Heather Nova live in Haldern
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 07:38 Uhr
Bekannt wurde die bezaubernde Sängerin 1995 mit dem Erfolgsalbum „Oyster“ und dem Hit „Walk This World“ Weitere Hits wie „Truth And Bone“, „Maybe An Angel“ oder „Heart And Shoulders“ folgten. Ebenso erfolgreiche Alben wie „Siren“, „South“, „Storm“ und zuletzt „Redbird“ (2005). Der melodiöse Folkrock von Heather Nova mag heute als Blaupause für viele der hochgelobten jüngeren Garde von Songwriterinnen dienen. Schön, dass das Original auch wieder live zu sehen ist.
Zuletzt hat Heather Nova vor zwei Jahren das sehr schöne Album „The Jasmine Flower“, ihr siebtes Studiowerk, veröffentlicht. Dieses ist ihr bislang persönlichste und stringentestes geworden. Das Album ist geprägt von ihrem typischen Songwriting: zutiefst emotional, melodisch, strahlend schön und erhaben. Heather selbst sagt zum Album: „Ich weiß, dass es sehr gut geworden ist, Einfach deshalb weil ich mich sehr unwohl fühle, wenn ich es zusammen mit anderen Personen höre. Ich habe meiner dunklen Seite genau zugehört und erzähle die Wahrheit, Ich bin seit „Oyster“ (das Album verhalf ihr weltweit zum Durchbruch, d.V.) nicht mehr so tief in meine Gefühlswelt eingetaucht. Es war so befreiend, dieses Album komplett alleine eingespielt zu haben, ohne Produzent, ohne Band. Das Album hat eine gewisse Reinheit, es atmet.“ Wobei Songs wie „Ride“ oder das flotte „Always Christmas“ das Zeug zu Hits haben.
Heather Nova wird am 09. Juli 2010 mit ihrer Band auf dem Lindendorfplatz in Rees-Haldern spielen. Dieses Konzert wird das einzige Sommerkonzert mit Heather Nova in Deutschland sein. Einlass ist ab 19.00 Uhr und Beginn um 20.30 Uhr.
Zusammengefasst:
Heather Nova live
Freitag, 09. Juli 2010 Festzelt auf dem Lindendorfplatz, Haldern
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
VVK 26,- Euro zzgl. VVK-Gebühr
Weitere Infos im Netz: www.heathernova.de
Hochwasserschutz
Freitag, den 04. Februar 2011 um 08:28 Uhr
Es steht außer Frage, dass der Hochwasserschutz am unteren Niederrhein in den letzten Jahren verbessert wurde. Aber eine andere Problematik ist sehr konkret und ständig aktuell: Um die dicht besiedelten, niederländischen Gebiete zwischen Nimwegen und Arnheim zu schonen, könnten durch die Sprengung von niederländischen Deichen die Düffel (Bimmen, Keeken, Düffelward, Rindern, Donsbrüggen etc.), die Klever Unterstadt und Kellen geflutet werden. Noch vor wenigen Tagen hat der Pressesprecher des Kreises Kleve in der Presse verlauten lassen, das Gerücht, dass die Niederlande im Jahre 1995 mit Deichsprengungen gedroht hätten, stimme nicht. In der Mitarbeiterzeitung der Telekom von 1995 kann man folgendes über den 29.01.1995 nachlesen:
„Gegen 22.30 Uhr wird der Leiter BBz informiert, daß möglicherweise am kommenden Morgen der Deich im Bereich der deutsch/niederländischen Grenze – aus Solidaritätsgründen – gesprengt werden soll. Wassermassen würden dann die Düffel überfluten.“
Wie inzwischen bekannt wurde, waren die Sprengladungen wohl bereits angebracht. Wird die Düffel geflutet, sind „nur“ ca. 5.000 Bewohner überwiegend im deutschen Teil der Düffel betroffen, in dem verschonten Gebiet zwischen Nimwegen und Arnheim leben mehr als 100.000 Menschen. Niederländische Überlegungen, die Hochwasserschäden durch Fluten der dünn besiedelten Düffel zu begrenzen, sind verständlich. Angst macht es jedoch, wenn der offizielle Sprecher des Kreises Kleve bestreitet, was längst bekannt ist. Mögliche Schutzmaßnahmen für die Düffel werden so verhindert; dabei ist längst bekannt, was möglich wäre.
Für die Offenen Klever (OK)
Peter Wanders
Dju Su Gürtelprüfung beim Kempo Kleve
Dienstag, den 19. April 2011 um 14:24 Uhr
Während andere sich am Freitag gegen 19:30h in Erwartung eines entspannten Fernsehabends vermutlich schon in den Sessel fallen ließen oder anders den Feierabend einläuteten, fand im Vereinsheim des VfR Warbeyen erneut eine Prüfung der Dju Su-Abteilung des Kempo Kleve statt. Im Gegensatz zum Shaolin Kempo, bei dem im Sinne einer Kampfkunst großer Wert auf die Perfektionierung der einzelnen Technik, Athletik und Körperbeherrschung gelegt wird, ist das Dju Su stärker auf eine effektive Straßenselbstverteidigung ausgelegt. Beide Kampfsportarten gehen auf den Großmeister Karel Meijers zurück, der nach langem Studium in Fernost in den 60er Jahre den Kampfsport auch in Deutschland bekannt machte.
Unter den strengen Augen von Trainer Lutz Klösters (1.Toan) und Fremdprüfer Marijan Hajnsek (2.Toan) präsentierten sich die Prüflinge im besten Licht. Wenn auch den Prüfer die ein oder andere Unsauberkeit, die der Aufregung geschuldet war, nicht entging, so bescheinigte Hajnsek der Klever Truppe doch ein sehr hohes Niveau. Trainer Klösters gab sich zufrieden, dass sein Trainingskonzept aufging, den Schülern auch auf unteren Stufen wirksame Mittel zur Verteidigung an die Hand zu geben. Als Polizist mit mehrjähriger Erfahrung im Schichtdienst der Düsseldorfer Altstadt, weiß er realistisch einzuschätzen, was „draußen“ funktioniert und was nicht. So ist es kein Wunder, dass auch das Ordnungsamt der Stadt Kleve bereits Interesse an einer Fortbildung bekundet hat.
Erfolgreich waren diesmal Sven Diefenbach (Gelbgurt), Steffen van Meegen und Christian Haumer (Orangegurt) sowie Fabian Merges und Tobias Maas (Grüngurt). So hatten alle Prüflinge zum späten Feierabend wirklich etwas zu feiern.
Wer Interesse am Dju Su-Kung fu hat ist herzlich zum Probetraining eingeladen. Nähere Informationen findet man unter: www.kempokleve.de
Neue Kurs für das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen starten
Montag, den 28. Dezember 2009 um 08:45 Uhr
Am 18.01.2010 beginnen neue Kurse zum Erlangen des Deutsche Rettungsschwimmabzeichens in Bronze und Silber.
Die Kurse finden immer montags zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr im Hallenbad Kleve statt. Anmeldungen sind bis zum 11.01.2010 jeweils montags ab 18.00 Uhr im Clubraum der DLRG OG Kleve im Hallenbad Kleve oder bei Gabriele Cattelaens unter Tel.: 02821/45135 möglich. Die Kursgebühr beträgt 25 bzw. 50 Euro.
Weitere Informationen über den Kursinhalt und –ablauf erhalten Sie auf
der Homepage der DLRG Kleve unter www.dlrg-kleve.de
Nichts dazu gelernt? Verfehlte Schulpolitik setzt sich fort!
Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 11:33 Uhr
Ergebnis, nachzulesen im Familienatlas: Kleve belegt im Bereich „Bildung und Ausbildung“ bundesweit den letzten Platz!
Sicherlich passiert durch die momentan starke Bautätigkeit an den Klever Schulen viel, aber eben nur an den Gebäuden. Wir begrüßen jede Aktivität, auch durch „weiche Standortfaktoren“ die Stadt Kleve attraktiver zu gestalten. Da die jetzige Klever Schullandschaft nachweislich nicht greift, müssen neue Wege beschritten werden. Dazu gehört auch die Belebung der Schullandschaft durch eine Gesamtschule. Ein Verharren auf alten Strukturen belässt Kleve dort, wo es jetzt steht: Abgeschlagen auf dem letzten Platz!
Für die Offenen Klever (OK)
Daniel Artz
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