Kurzfristige Verbesserung ist möglich!

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Freitag, den 10. Juli 2009 um 08:18 Uhr

Seit Jahren weisen die „Offenen Klever“ auf die sich verschlechternde Ausstattung der Klever Innenstadt mit Geschäften für den täglichen Bedarf hin. Unterschriften wurden gesammelt. Der Rat und die Verwaltung der Stadt Kleve wurden aufgefordert, Ihre Planungshoheit für eine Verbesserung der innerstädtischen Versorgung zu nutzen; geschehen ist leider nur das Übliche.

Jetzt übernimmt eine Partei mit großem Getöse diesen Vorschlag, wohl wissend, dass eine Realisierung vor der Wahl nicht zu erwarten ist. Kurzfristig ist jedoch eine Verbesserung möglich: Der City-Bus muss kostenfrei und seine Fahrtroute so verlängert werden, dass weitere preisgünstige Einkaufsmöglichkeiten erschlos-sen werden. Aber das hat auch die Partei mit der großartigen Forderung im Klever Rat bereits abgelehnt. Ob dabei bedacht wurde: Wer schnell hilft, hilft doppelt!


Für die "Offenen Klever (OK)"
Dr. J. K. Merges

   

Rheinregatta 2009 -- DLRG Kleve dabei

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Montag, den 15. Juni 2009 um 08:14 Uhr

Die DLRG-Ortsgruppe Kleve e.V. stellte auch in diesem Jahr wieder ihr Einsatzboot sowie eine Bootscrew zur Absicherung der traditionell über Pfingsten stattfindenden Rheinregatta.

Insgesamt gingen rund 100 Segelboote in Köln-Porz rheinabwärts an den Start. Nach mehreren Etappen endete die Regatta schließlich nach ca. 170 zurückgelegten Stromkilometern in Emmerich. Die Sicherung wurde seitens der DLRG hierbei durch insgesamt 7 Rettungsboote weiterer Ortsgruppen durchgeführt.

Das Klever Team bestand aus Thomas Kersten, Jan Cattelaens und Florian Kaufmann.
"In diesem Jahr hatten wir zumindest ausgezeichnetes Wetter", so Thomas Kersten nach Beendigung der mehrtägigen Veranstaltung. Die Unterbringung erfolgte u.a. im Hause des DLRG-Landesverbandes Nordrhein e.V. in Düsseldorf. Dort konnten auch am Tagesende die kameradschaftlichen Kontakte zwischen den anderen beteiligten Ortsgruppen vertieft werden.

Thomas Kersten, der aufgrund häufiger Teilnahme bereits zu den alten Hasen dieser Veranstaltung gehört, findet ganz besonders die Kameradschaft der eingesetzten Teams klasse. "Man sieht sich doch häufig und kommt in Gesprächen immer wieder zu einem interessanten Gedankenaustausch, der einem auch den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglicht".

"Und gerade die Zusammenarbeit ist im Hinblick auf eine mögliche Zusammenarbeit im Katastrophenschutz unabdingbar", ergänzt Jan Cattelaens.

   

Drachenbootrennen -- DLRG Kleve erfolgreich

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Dienstag, den 09. Juni 2009 um 07:32 Uhr

"Hurra, geschafft" So das Fazit des entscheidenden Laufes der Bootscrew der DLRG-OG-Kleve e.V. am Ende des Finales auf dem Wisseler See.

Die Mannschaft konnte -- unterstützt durch 2 Gocher Kameraden -- im Lauf B. den zweiten Platz erringen.
Die Freude war auch entsprechend groß, als Teamkapitän Jürgen Cattelaens den Pokal aus den Händen von Bürgermeister Fonck und dem Geschäftsführer der Wisseler See GmbH, Herrn Ricken, entgegen nehmen konnte.

"Ein tolles Ergebnis", so Teilnehmer Herbert Boot von der OG- Kleve, "Vor allem wenn man bedenkt, dass dem eigentlichen Renntag nur eine Trainingseinheit auf dem Kermisdahl vorausgegangen war".

Die Anspannung und spätere Erschöpfung war auch allen Paddlern deutlich anzumerken.
Dafür war im Anschluss Entspannung bei einem gemütlichen Beisammensein angesagt.
Ausführlich wurde hierbei natürlich noch einmal über die "richtige" Paddeltechnik sowie das taktische Vorgehen bei künftigen Events
gefachsimpelt.

Fazit: Eine tolle Veranstaltung, die von einem sehr guten Teamgeist getragen wurde.
Eine Teilnahme im kommenden Jahr wurde seitens der Ortsgruppe Kleve schon heute zugesichert.

   

Rathaus-Renovierung nach Variante B - eine Vision für Kleve -

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Freitag, den 29. Mai 2009 um 08:38 Uhr

Die OK hat sich entschieden: Nach ausführlicher Diskussion des Für und Wider der Varianten A – C zur Minoritenplatz-Bebauung empfiehlt die unabhängige Wählergemeinschaft „Offene Klever (OK)“ die Variante B „Rathaus - Renovierung mit Verlegung des Ratssaals“.
Maßgeblich für die in einer Mitgliederversammlung einstimmig gefasste Empfehlung waren folgende Gründe:

  • Die Variante B bildet ein schlüssiges Gesamtkonzept, das schrittweise umgesetzt werden kann, ohne dass u. U. über Jahre Baulücken und Leerflächen entstehen.

  • Das renovierte Rathaus nach Variante B wird für die aus Richtung Tiergartenstraße in die Stadt einfahrenden Besucher eine ansprechende Empfangssituation darstellen, das zum Bummeln ebenso wie zum Shoppen einlädt.

  • Die Variante schlägt die attraktivste Anbindung des renovierten Rathauses an den Bereich „Kavarinerstraße“ vor, indem der Bereich vor dem Rathaus sich zu einem wirklichen Rathausplatz entwickelt, der durch seine Abgeschlossenheit Intimität vermittelt und zu vielerlei Aktivitäten einlädt.

  • Selbst wenn kein Investor für die erträumten Einkaufsflächen gefunden würde, kann die Rathausrenovierung als erster Schritt dennoch erfolgen, wodurch sofort eine deutliche Aufwertung des Bereichs „Kavarinerstraße / untere Große Straße“ möglich wird.

  • Indem Variante B historisch gewachsene Gebäudelinien erhält und alte Linien aus der Zeit, als das Rathaus noch Kloster war, aufnimmt, knüpft Variante B in überzeugender Weise an die Geschichte unserer Stadt an und schafft zugleich Neues.

  • Die Varianten A und C sind zweifellos ebenfalls kreative Lösungsvorschläge. Für die konkrete Situation unserer Stadt bildet die Variante B aber die attraktivsten Ansätze für eine Entwicklung, die zur Verwirklichung viele Jahre brauchen wird.

  • Bei der öffentlichen Anhörung am 12.05.09 hat der Anbieter von Variante A bereits zugestanden, dass der Rathaus-Neubau wohl teurer sein wird als jede Renovierung. In den Kostenschätzungen für den Neubau ist die notwendige Tiefgarage, die „grob geschätzt“ 20 Millionen Euro kosten könnte, nicht enthalten; diese müsste von der Stadt auf eigene Kosten gebaut werden. Für den Neubau selbst muss dagegen ein Investor gesucht werden, der dann auf der städtischen Tiefgarage ein neues Rathaus errichtet, das dann von der Stadt Kleve angemietet werden soll. Aus der Stadt Kleve als Eigentümer des Rathauses würde dadurch ein Mieter im Rathaus der Stadt.
    Was im Falle des Neubaus mit dem alten Rathaus geschehen soll, ist offen; zu befürchten ist ein leer stehendes Gebäude.

  • Die Vorstellung von Plan C legt dagegen die Überlegung nahe, dass man sich „billig“ gerechnet hat.

Die „Offenen Klever (OK)“ bekennen Farbe und empfehlen eine „Rathaus-Renovierung nach Variante B“ zur Annahme in der Bürgerbefragung am 7. Juni 2009.


Für die „Offenen Klever (OK)“
Dr. J. K. Merges
Pressesprecher
   

Trödelmarkt

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Montag, den 18. Mai 2009 um 08:17 Uhr

Anlässlich der diesjährigen Kirmes veranstaltet der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen auf dem Dorfplatz in Kleve-Donsbrüggen, an der B9 (Kranenburgertrasse) einen für jedermann offenen Trödelmarkt, am 07.Juni 2009, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Standgeld wird zur Kostendeckung nur in Höhe von 2.00€ pro lfd. Meter Standgeld erhoben.


Voraussetzung für die Teilnahme ist eine rechtzeitige Anmeldung bei dem Geschäftsführer des HVV Donsbrüggen, Herrn Manfred de Haan, Kranenburgerstrasse 34, 47533 Kleve, Tel.02821-18409, Fax:02821-972791 oder E-Mail: hvv-donsbrüggen [at] web.de

   

Mini-Playback-Show

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Montag, den 11. Mai 2009 um 07:34 Uhr

Am 07.Juni 2009 veranstaltet der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen im Festzelt auf dem Dorfplatz,Kranenburger Strasse zur Kirmes eine Mini-Playback-Show. Liebe Kinder möchtet ihr einmal im Scheinwerferlicht stehen und euren Lieblingsstar imitieren? Ob Evergreen, Duett, Schlager oder eine heisse Rocknummer, alles ist bei uns möglich. Hierzu laden wir alle Kinder und Jugendliche herzlich ein. Selbstverständlich gibt es für die Gewinner auch Preise.
In diesem Jahr wird der Wettbewerb in drei Altersklassen ausgetragen:
Kinder bis 6 Jahren, Kinder von 7-12 Jahren und Jugendliche von 13-17 Jahren. Meldet euch rechtzeitig, spätestens am 03.Juni. Anmeldungen an:

HVV Donsbrüggen
p.A. Manfred de Haan
Kranenburger Strasse 34
47533 Kleve-Donsbrüggen

   

DLRG-Bootsführer rüsten sich für die kommende Saison

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Freitag, den 08. Mai 2009 um 08:02 Uhr

„Auf der Seekarte vor Euch, dort seht Ihr die Untiefen und die Seefahrtszeichen auf die zu achten sind.“
So begrüßte Derik Stalder die Bootsführer der DLRG-Ortsgruppe Kleve e.V. zu einer zweitägigen Fortbildungsveranstaltung in Lemmer/Ijsselmeer.

Die zehn Bootsführer fanden ausgezeichnete Übungsbedingungen vor. Hierzu trug sowohl das Wetter, als auch die zünftige Unterbringung in einer Wassersportschule bei. Von hier erfolgte die Einweisung in das zu befahrene Revier sowie die Aufgabenstellung an die Bootsführer, die mit zwei Booten angereist waren.

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Pressemitteilung: Wahlkreiskandidaten und Reserveliste gewählt

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 09:20 Uhr

In einer sehr zahlreich besuchten Vollversammlung haben die "Offenen Klever" (OK) unter der Versammlungsleitung von Rolf Moll ihre Direktkandidaten für die Wahlkreise und die Bewerber für die Reserveliste gewählt. Von Clemens Giesen, dem Vereinsvorsitzenden, wurde die Kandidatenvorschläge vorgestellt und erläutert. Männer und Frauen im Alter von 19 bis 74 Jahren wurden vorgeschlagen. Diese decken eine Vielzahl von Berufen ab: u.a. Auszubildende und Rentner, Ärzte und Apotheker, Unternehmer und Angestellte. Den Wahlvorschlägen des Vorstandes wurde in großer Einmütigkeit zugestimmt. [Die gewählten Kandidaten für die Wahlkreise und die Reserveliste sind auch auf der Internetseite www.offene-klever.de veröffentlicht!]
Dieter Stemmer, Sprecher der "Offenen Klever",  formulierte das Wahlziel, dritte Kraft im Klever Rat zu werden, damit die Interessen der Klever Bürger unabhängig von parteipolitischem Getöse im Klever Rat eine Stimme erhalten.  In seinem kurzen Ausblick auf die nächste Kommunalwahl nannte er die politischen Schwerpunkte der freien Wählergemeinschaft „Offene Klever (OK)“, deren Ziele ganz auf Kleve konzentriert sind, u.a.:

  • Ausbau von Hilfen für die zunehmende Anzahl von Bürgern und Bürgerinnen in Not;
  • Start einer Bildungsoffensive, die alle Formen von Bildung und Ausbildung vom Vorschulalter bis zur Fachhochschule einschließlich der kulturellen und sportlichen Aktivitäten, die ehrenamtlich von Vereinen geleistet wird, einschließt;
  • Konzentration auf Stadtplanung und Wirtschaftsförderung, die offen für Neues ist und zugleich auf gewachsene Strukturen Rücksicht.

In den letzten Wochen und Monaten haben viele Bürger zu zur OK gefunden. Unabhängig von einer Partei engagieren sich in der OK Menschen aller Altersklassen aus verschiedensten Berufen in großer Geschlossenheit für die  Zukunft der Stadt.

   

Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein will zurücktreten

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Freitag, den 01. Mai 2009 um 09:17 Uhr

Am 29.04.08 kündigte der Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein, Herr Wilhelm Werhahn an, dass er zurücktreten werde. In einem Brief an die Mitglieder der Vollversammlung teilte er mit: "Zeiten des Umbruchs und starker wirtschaftlicher Veränderungen sollten auch mit dem Wechsel im Amt des Präsidenten einhergehen." Ausdrücklich betonte er: "Ich habe das Amt für die Selbstverwaltung der Wirtschaft gerne und mit innerer Überzeugung ausgeübt."

Hinterrücks wird jedoch gemunkelt, dass der Präsident gerade wegen seiner inneren Überzeugung so betroffen sei von den neuesten Entwicklungen in der DIHK-Affäre, die er persönlich mitgetragen habe. Im Rahmen ihres Ermittlungsverfahrens gegen die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern hatte die Staatsanwaltschaft Berlin in diesem Monat festgestellt, dass die Sonderleistungen der IHKn und damit auch die der IHK Mittlerer Niederrhein an den DIHK "gegen die für die IHK'n maßgeblichen haushaltsrechtlichen Vorschriften verstoßen".

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DLRG Kleve geht gut aufgestellt in die neue Wachsaison

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Donnerstag, den 30. April 2009 um 08:13 Uhr

„Für die kommende Wachsaison sind wir gut aufgestellt“, so Thomas Kersten und Derik Stalder von der Einsatzleitung der DLRG-Ortsgruppe Kleve e.V.DLRG Kleve
In Vorbereitung auf die anstehende Wachsaison fand jetzt die Einweisung von 15 neuen Rettungsschwimmern statt, die erstmalig an den Wochenenden ihren Dienst am Wisseler See verrichten werden. Eingeteilt in Gruppen galt  es,  sich einen Überblick auch über die örtlichen Gegebenheiten des künftigen Reviers zu verschaffen. Eine Gruppe wurde  auch durch den Leiter der Ortsgruppe, Jürgen Cattelaens, geführt, der auf die Besonderheiten des Geländes einging und nach Erreichen des Beobachtungsturms eine detaillierte Einweisung in die Funktion der dort eingesetzten Rettungsschwimmer gab. „ Für Euch geht es hier nicht nur um die ständige Beobachtung der Aktivitäten auf dem Wasser, sondern auch darum, mittels Funk den Kontakt zur Bootsmannschaft sowie zu den Kameraden der Ortsgruppe Goch zu halten.  Hierfür stehen Funkgeräte sowie Ferngläser bereit“.

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Und wieder ein Pöstchen für den IHK-Geschäftsführer

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Aktualisiert (Montag, den 25. Mai 2009 um 08:28 Uhr) Montag, den 27. April 2009 um 14:48 Uhr

Das hatten wir doch schon einmal – ein IHK-Hauptgeschäftsführer, der vor lauter Nebentätigkeiten seine Arbeit, für den ihn die IHK-Zwangsmitglieder bezahlen, vergessen hatte. Er musste nach der Lehmbruck-Affäre – an der die IHK heute noch knabbert – zurücktreten.

Nun gründet sein Nachfolger, Herr Dr. Dietzfelbinger, einen Förderverein für die neue Hochschule – und lässt sich gleich zum Vorsitzenden wählen. Der Mann hat zuviel Zeit, obwohl er sich doch gleichzeitig in der DIHK-Affäre mit den Feststellungen der Staatsanwaltschaft Berlin auseinandersetzen muss, weil „gegen die für die IHK’n maßgeblichen haushaltsrechtlichen Vorschriften verstoßen“ wurde.

Eigentlich hat Duisburg ja auch nichts mit dem Hochschulstandort in Kleve zu tun. Und eigentlich hat die IHK ja auch andere gesetzlich definierte Aufgaben. Vielleicht zahlt der Verein aber wenigstens Miete an die IHK, wenn er schon in dem von Zwangsmitgliedern finanziertem Gebäude seine Geschäftsstelle hat und die IHK das Personal stellt. Na ja, auch das kennen wir ja schon.


Dr. Dr. med. M. Kroll
Mitglied der IHK-Vollversammlung

Dr. J. K. Merges
Mitglied der IHK-Vollversammlung

F.J. Merges
Mitglied der IHK-Vollversammlung

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HVV Donsbrüggen lädt zur Aufstellung des Maibaumes ein

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Montag, den 27. April 2009 um 08:19 Uhr

Am 30.04 gegen 18.30 Uhr veranstaltet der Heimat-und Verkehrsverein Donsbrüggen das schon traditionelle Errichten des Maibaumes auf dem Dorfplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Hierzu lädt der HVV Donsbrüggen alle Mitbürger und Besucher aus dem Kleverland herzlich ein.

Mit freundlichen Grüssen
Pressewart HVV

   

„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“

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Aktualisiert (Mittwoch, den 22. April 2009 um 07:39 Uhr) Dienstag, den 21. April 2009 um 10:32 Uhr

Wie während der letzten Ratssitzung angekündigt, hat Frau Peters, Mitglied der Offenen Klever, an den Rat der Stadt Kleve den Antrag gerichtet, die Gebühren für den City-Bus zu streichen.

„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“.

lautet die Formulierung Ihres Antrags.

Ergänzend zu ihrer Antragsbegründung weist Frau Peters nachdrücklich darauf hin, dass durch die kostenfreie Fahrgelegenheit mit dem City-Bus nicht nur die Wirtschaft gefördert, sondern auch die Möglichkeit für alle Klever Bürger unabhängig vom Einkommen verbessert, günstige Einkaufsmöglichkeiten in der gesamten Innenstadt bis nach Materborn zu nutzen.


Für die Offenen Klever

Dr. J. K. Merges

-> Den Antrag der "Offenen Klever" als pdf-Dokument herunterladen

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Stellungnahme von Else Peters zu FDP-Behauptungen in der RP und der NRZ

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Sonntag, den 19. April 2009 um 09:51 Uhr

In der Rheinischen Post und in der NRZ wurde über das Abstimmungsverhalten zum City-Bus von Frau Else Peters, Mitglied der "Offenen Klever" im Rat der Stadt Kleve berichtet. Zu dieser Berichterstattung, die auf eine Pressemitteilung der FDP zurückgeht, schreibt Frau Peters:

„FDP: Offene Klever täuschen die Menschen“

Die FDP ist nicht im Bilde

Wer im Rat nicht zuhört, ist anschließend nicht im Bilde, möchte ich Herrn Rütter zurufen. Im Klever Rat habe ich der Einrichtung des City-Busses ab 01.04.2009 zugestimmt und zugleich angekündigt, dass die „Offenen Klever“ im Klever Rat beantragen werden, dass der City-Bus kostenlos genutzt werden kann. Das hat Herr Rütter vor lauter Wahlkampfgetöse wohl überhört.


Für die Offenen Klever
Else Peters
   

Studienfahrt des Heimat- und Verkehrsvereins Donsbrüggen 2009

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Donnerstag, den 09. April 2009 um 07:40 Uhr

In der Zeit vom 02.07. bis 15.07.2009 bietet der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen sowohl für Mitglieder wie auch für Nichtmitglieder des Vereins eine 14-tägige eine Studienreise auf die Mittelmeer-Insel Malta an. Es handelt sich um eine Flugreise.

Der maltesische Archipel liegt praktisch im Zentrum des Mittelmeers, 93 km südlich von Sizilien und 288 km nördlich von Afrika. Er besteht aus drei Inseln: Malta, Gozo und Comino, mit einer Gesamtbevölkerung von 400.000 Einwohnern auf einer Fläche von 316 km². Die Küstenlänge beträgt 196,8 km; hinzukommen 56,01 km für Gozo.

Die Reisegruppe wird in einem 4-Sterne-Hotel verbleiben, an einem der wenigen Sandstrände der Insel, in der Nähe des Städtchens Mellieha.    

Von hier aus finden abwechslungsreiche Busausflüge statt, sowohl Ganztags- wie auch Halbtags-Ausflüge, unter fachkundiger Reiseleitung. Daneben bleiben auch freie Tage zum Ausspannen und Erholen.

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Fahrt in den Frühling am 02.05.2009

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Mittwoch, den 08. April 2009 um 08:07 Uhr

Der Heimat- und Verkehrsverein Donbrüggen bietet auch in diesem Jahr eine Fahrt nach Nordholland an, am 02. Mai 2009,  zu den Blumentagen in Anna Paulowna und Breezand.

Die Blumentage, die hier noch relativ unbekannt sind, stellen für alle Besucher ein herausragendes Erlebnis dar. In den genannten Ortschaften haben die Anwohner weit über hundert Blumen-Mosaike in tagelanger mühevoller Arbeit erstellt und stellen sie in ihren Gärten aus. Es ist jedes Mal ein beigeisterndes Erlebnis, diese Blumen-Mosaike zu sehen, echte Kunstwerke.

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Blumencorso und Keukenhof

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Dienstag, den 07. April 2009 um 07:59 Uhr

Am Samstag, den 25.04.2009 besucht der Heimat- und Verkehrsverein im Rahmen einer Tagesfahrt zunächst den berühmten Blumencorso von Noordwijk nach Haarlem.

Das Thema des diesjährigen Blumencorsos lautet „Berühmte Bücher“.  Der Zug besteht aus ungefähr 20 Prunkwagen und 30 reichlich mit Blumen geschmückten Personenautos. Musikkapellen verleihen dem Ganzen noch mehr Glanz.


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VfL Merkur 95 e.V. setzt auf Bewährtes

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Montag, den 06. April 2009 um 08:36 Uhr

Auf der Mitgliederversammlung des VfL wurde der bisherige Vorstand unter Vorsitz von Wolfgang Graß in seinem Amt bestätigt. Die anwesenden Mitglieder dankten für die tolle Vorstandsarbeit. Das Foto zeigt den Vorsitzenden mit Jubilaren, die für eine bis zu 50-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt wurden.

Den weit über 1100 Mitgliedern wird ein breites Spektrum an sportlichen Möglichkeiten geboten. So berichteten die Übungsleiter über die Erfolge bei Volley- Hand- und Basket-Ball, Kindersport und die vielfältigen Angebote im Seniorensport. Aber auch Fechten und Karate werden unter anderem geboten. Aktuell haben die American Footballer großen Zulauf, wer bei der neuen Jugendmannschaft mitmachen möchte, informiert sich auf der Homepage der Abteilung (www.cleve-conquerors.de).  Neu ist die Mitarbeit von VfL-Übungsleitern in der offenen Ganztagsbetreuung in Schulen.

Nachdem die Leichtathletik über Jahrzehnte eine Domäne der Merkurianer war, bleiben die großen Erfolge zur Zeit aus. „Die Laufbahn an der Flutstraße ist eine Katastophe“, berichtet der zuständige Übungsleiter. Die vorhandenen Nachwuchstalente finden derzeit keine guten Trainingsbedingungen vor. Hier könnte der angedachte Umzug in das Gustav-Hoffmann-Stadion Abhilfe schaffen.


Wer sich für die vielfältigen Angebote interessiert, findet unter www.vflmerkurkleve.de umfassende Informationen.

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"FDP: Citybus überflüssig", Artikel Rheinische Post vom 27.03.2009

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Samstag, den 04. April 2009 um 07:00 Uhr

Am EOC wurde ein kostenfreier (!!) Parkplatz errichtet, für die Anbindung dieses Parkplatzes waren erhebliche Mittel notwendig. Aber: der Parkplatz wird angenommen, da kostenfrei. Von diesem Parkplatz startet der City-Bus in die Stadtmitte, die immer mehr ausblutet. Es ist wirklich zu begrüßen, dass die Anbindung der Stadtmitte verbessert wird: Aber man höre und staune: die FDP will keine Anbindung durch den Citybus.

Wir, die Offenen Klever fordern weiterhin, den City-Bus kostenfrei verkehren zu lassen, damit z.B. Autofahrer ihr Auto an der Peripherie stehen lassen können. Durch den kostenfreien City-Bus kann Kleve nur gewinnen. In der Werbung für unsere Innenstadt im Umland einschließlich der Niederlande (wo der Nahverkehr einen viel höheren Stellenwert hat als bei uns) können wir mit dem, kostenfreien City-Bus nur Plus-Punkte sammeln.

Paul Zigan
für die unabhängige Wählergemeinschaft
„Offene Klever (OK)“

   

Stellungnahme der Offenen Klever zur Minoritenplatzbebauung

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Donnerstag, den 02. April 2009 um 13:54 Uhr

Die 6 eingereichten Entwürfe zur Klever Unterstadtbebauung sind sehr beeindruckend – sowohl in ihrem Umfang als auch in ihrem Arbeitsaufwand.
Da sind der Verwaltung mit wenig finanziellem Aufwand  von den Architekturbüros tolle Ideen geschenkt worden.
Bevor eine Entscheidung möglich ist, wird noch viel „Für“ und „Wider“ abzuklären sein.

Viele Fragen sind zu beantworten z.B.:

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1. Klever Gesundheitstag des Netzwerkes „Gesundes-Kleve.de“

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Mittwoch, den 18. März 2009 um 15:27 Uhr

Das lokale Gesundheitsnetz „Gesundes-Kleve.de“ veranstaltet mit Unterstützung der Klever Firma Sabona-Naturarzneimittel am Samstag, 28. März 2009 von 11:00 bis 15:00 Uhr den 1. Klever Gesundheitstag. Veranstaltungsort ist das Kolping-Haus, Kolpingstraße 11 in Kleve. Auf dem Programm stehen zahlreiche interessante Vorträge zum Thema Gesundheit und Prävention.

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Wirtschaftsförderung a la Brauer?

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Aktualisiert (Mittwoch, den 18. März 2009 um 12:24 Uhr) Freitag, den 13. März 2009 um 10:39 Uhr

Seit Januar 2009 bis heute gibt es keine Buslinie mehr, die direkt in das Stadtzentrum von Kleve fährt. In Kürze soll aber die Linie 49 (bisher City - Train) als „ City - Bus“ Kleve Bahnhof – Fischmarkt / Neue Mitte – EOC in Betrieb gehen.

Im letzten Jahr konnte jeder beobachten, dass das kostenfreie Angebot „City-Train“ sehr gut angenommen wurde. Obwohl technisch nicht sehr attraktiv wurde es solange rege genutzt, bis es kostenpflichtig wurde. Mit dem neuen City-Bus eröffnet sich die Chance, mit diesem Angebot et-was für die Attraktivität der City zu tun. Gelingen kann das aber nur, wenn der City-Bus kostenfrei verkehrt.

SCHWARZ-GRÜN, sprich Herr Brauer (CDU) und Herr Garisch (GRÜNE), haben durch einen „Dringlichkeitsbeschluss“ am Klever Stadtrat vorbei, ein neues Tarifsystem für die einzige Bus-Linie ins Klever Stadtzentrum durchgeboxt. Jede Fahrt mit dem City-Bus soll ab dem 01. April (kein Scherz!) EUR 1,00 kosten.

In der Ratssitzung am 02.April 2009 haben die Ratverordneten noch die Möglichkeit, eine Korrektur vorzunehmen. Ob SCHWARZ-GRÜN die Kraft dazu hat, aus der Erfahrung zu lernen und durch eine kostenfreie Fahrgelegenheit die Attraktivität der Innenstadt zu stärken?

Paul Zigan
Für die Offenen Klever

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Leserbrief von P. Wanders zu den Artikeln "Risiko bei Hochwasser" und "Initiative gegen Düffelflutung: neues Heft, neuer Vorstand" in der RP vom 02.03.2009

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Montag, den 02. März 2009 um 10:50 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 2. März berichteten Sie über Broschüren der Bürgerinitiative gegen Überflutung der Düffel bzw. der IHK zum Hochwasserschutz für Unternehmen.

Beiden Broschüren fehlt eine wichtige Grundlage.

Am 20. November 2007 bat ich Herrn Manfred Palmen um ein Gespräch über die Beinahe-Flutung unseres Polders durch die Niederländer während des Hochwassers 1995. Herr Palmen antwortete, dass er mittlerweile Einsicht gehabt habe "in geheime Unterlagen des Umweltministeriums mit ungeheuerlichen Konsequenzen für unsere Region".

Wann bricht Herr Palmen hierüber in der Öffentlichkeit sein Schweigen?

Für die Offenen Klever
Peter Wanders
Siemensstr. 10
47533 Kleve
   

"Vorstellung der Karnevalsprinzen ab 1973": Leserbrief zum RP Artikel vom 21.02.09

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Freitag, den 27. Februar 2009 um 16:36 Uhr

Bis 1953 oder 1954 hatten wir in Kleve einen Rosenmontagszug. Dann war plötzlich Funkstille und wir mussten, wenn wir einen Karnevalszug sehen wollten, nach Goch ausweichen.
Etwa 1971/1972 fanden sich einige Klever Bürger zusammen und schufen den Verein "die Klefse Köklers", ihr Präsident und Karnevalsprinz hieß Hans Wanders, ihr erster Geschäftsführer Hans van Lier. Erster Treffpunkt war der Kiosk am Mittelweg, dessen Eigentümer Hans Wanders war.

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Pressestimmen zu "Kein Hotel neben Haus Koekkoek"

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Aktualisiert (Freitag, den 06. März 2009 um 09:56 Uhr) Dienstag, den 17. Februar 2009 um 10:46 Uhr

Zum Thema "Kein Hotel neben Haus Koekkoek" erschienen folgende Pressemitteilungen.

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