Kein Hotel neben Haus Koekkoek
Montag, den 16. Februar 2009 um 10:05 Uhr
Mit Verwunderung habe ich von dem geplanten Bau eines Hotels neben Haus Koekkoek gehört.
Die Häuserzeile von van Ackeren bis Rexing, mit dem Haus Koekkoek in der Mitte, die den Krieg unbeschadet überlebt hat, muss in der jetzigen Form geschützt werden. Eine Bebauung des freien Grundstücks kann nur im Maßstab des erst in den 70iger Jahren abgebrochenen Biedermeierhauses das dort stand geschehen. Die Stadt Kleve als Eigentümerin des Grundstücks ist in der einmaligen Lage bei einem Verkaufs den Käufer zu finden, der es kleinteilig im Sinne der geschichtlichen Situation bebaut.
Pressestimmen zum Ärztemangel in Kleve (2)
Aktualisiert (Dienstag, den 17. Februar 2009 um 10:42 Uhr) Montag, den 16. Februar 2009 um 09:57 Uhr
Zum Ärztemangel im Kreis Kleve erschienen folgende Pressemitteilungen.
Kein Öffentlicher Nahverkehr im Stadtzentrum – was ist los?
Aktualisiert (Freitag, den 06. März 2009 um 09:52 Uhr) Sonntag, den 15. Februar 2009 um 11:05 Uhr
Erst fiel auf, dass die „Fahrschüler“ Probleme mit dem örtlichen Nahverkehr hatten, nun ist die ganze Stadtmitte von Kleve nicht mehr mit den Bussen erreichbar.
Die bis zum 14.12. vorhandenen Linien, die die Stadtmitte anfuhren, wurden sang- und klanglos eingestellt. Dafür fährt auch übergangsweise der City-Train bis zur Inbetriebnahme eines neuen Fahrzeugs nicht. Man hätte den bisherigen „City-Train“ doch bis dahin weiter einsetzen können oder die Linienführung der bisherigen Linien durch das Stadtzentrum bis zum Einsatz des neuen Fahrzeugs bestehen lassen sollen.
Fachärzte fehlen in Kleve
Aktualisiert (Freitag, den 06. März 2009 um 10:03 Uhr) Sonntag, den 15. Februar 2009 um 11:03 Uhr
Bis vor etwas einem Jahr fehlten in der Stadt Kleve Diabetologen. Bis dahin mussten wir Betroffene nach Goch, Elten oder Rees fahren. Man war froh, als sich dann endlich in Kleve/Kellen zwei Diabetologen niederließen, die sich gegenseitig vertraten.
Zwar nur einmal die Woche mittwochs, aber immerhin brauchte man Kleve nicht zu verlassen, um zu einem Arzt zu gelangen.
Jetzt, oh Schreck, wollen die beiden Fachärzte Kleve zum Quartalsende wieder verlassen. Hat es sich für die beiden Ärzte nicht gelohnt, oder liegt es daran, dass sie in einer anderen Stadt eine zweite Praxis unterhalten?
Aus politischer Sicht und als Mitglied der "Offenen Klever" kann ich dies nicht gutheißen. Die Patienten sind mal wieder die dummen und fühlen sich als Opfer.
Else Peters
Bahnhofstraße 2
Leserbrief zur ärztlichen Versorgung von Kranenburg
Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 09:44 Uhr) Freitag, den 13. Februar 2009 um 18:50 Uhr
„Schmidt fordert Redlichkeit von Ärzten“
Aber es gab auch das gute Recht der Ärzte, ebenso von der Ministerin Redlichkeit einzufordern.
Und es gab die Gemeinde Kranenburg, die dringend Hausärzte suchte. Denn der von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein berechnete ärztliche Versorgungsgrad betrug dort nur noch 33%.
So behauptete Frau Ministerin als fröhliche, da privat krankenversicherte Rheinländerin in der RP vom 06.02.09, normale Hausärzte würden pro Jahr € 200.000 umsetzen. Das mochte für ihren Hausarzt zutreffen. Doch schauten die kritischen Niederrheiner aus Kleve und Umgebung einmal genauer hin, was so ein Hausarzt verdienen könnte, der sich als Kassenarzt neu in Krankenburg niederlassen würde.
Ärztemangel aus der Sicht eines Klever Apothekers
Dienstag, den 10. Februar 2009 um 11:24 Uhr
Die Versorgung der Patienten ist stark gefährdet. Von Seiten der in Kleve regierenden Parteien wird nichts unternommen. Es wird Zeit, dass sich dieses ändert und Lösungen erarbeitet werden.
Für die „Offenen Kleve“
Werner Adleff, Apotheker
Kompendium "Sabona-Naturarzneimittel" erschienen
Samstag, den 07. Februar 2009 um 14:54 Uhr
Soeben ist die 9. Auflage des Kompendiums "Sabona-Naturarzneimittel" erschienen. Es enthält eine Übersicht über die Sabona-Naturarzneimittel mit Beschreibungen der verwendeten Pflanzen und ihrer Wirkweise. Das Kompendium wird an interessierte Verbraucher kostenlos abgegeben. Es kann über das Kontaktforumular der Sabona Webseite oder per Post bei Sabona Naturarzneimittel, Flutstr. 74, 47533 Kleve angefordert werden.
Pressemittelung der Sabona Naturarzneimittel
Ärztemangel in Kleve: Aussitzen ist keine Lösung
Aktualisiert (Freitag, den 06. Februar 2009 um 09:18 Uhr) Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 08:53 Uhr
Leserbrief von Herrn Hellmund, Heilpraktiker in Kleve
Den Beitrag von Dr. Dr. M. Kroll für die Offenen Klever habe ich mit Genugtuung gelesen; er wird von mir uneingeschränkt unterstützt!
Mir fiel jedoch auf, dass der traditionelle Berufsstand der Heilpraktiker in diesem Beitrag nicht mit eingebunden war! Real haben wir Heilpraktiker immer zu einer Entlastung der gesetzlichen Gesundheitskosten mit beigetragen. Dazu noch überwiegend in einer Altersgruppe, die zeitlich auf ein hohes Maß an Zuwendung und Aufmerksamkeit angewiesen ist!
Denkmalschutz Am Blauen Himmel
Montag, den 26. Januar 2009 um 11:42 Uhr
Es gibt ein kleines Gebäude zwischen Am blauen Himmel und Schloßtorstraße, dass mit dem Rücken an das prachtvolle, barocke Tor zum Zwinger anlehnt. Das Originalgebäude wurde im Krieg zerstört und das Bestehende mit aller Vorsicht in den Burgbereich neu gebaut. Dabei wurde acht auf die Proportion (es gibt sogar noch ein Foto auf dem ein Lattengerüst das zukünftige Haus in seiner Größe zeigt um ja nichts falsch zu machen) und die Außengestaltung gelegt, an der sogar Friedrich Gorissen mitgearbeitet hat.
So entstand ein Gebäude mit vorkragendem 1. Geschoß (wie in mittelalterlichen Bebauung üblich), verputzt und weiß gestrichen wie der Marstall und mit Holzfenstern, die mit kleinen Sprossenunterteilungen versehen waren. Das ganze Gebäude stand für den Wiederaufbauwillen der Klever, die mit den Neubauten nach dem Kriege der Stadt mit den schönen Giebeln ein bisschen von der alten Pracht zurückgeben wollten. Ich erinnere hier an das Bauer-Haus am Springbrunnen, das Haus-Elbers oder auch den Giebel der ehemaligen Drogerie Naegele.
Pressestimmen zum Ärztemangel in Kleve
Sonntag, den 25. Januar 2009 um 10:55 Uhr
Zur Mitteiliung der Klever Nachrichten erschienen folgende Pressemitteilungen.
Ärztemangel in Kleve: Aussitzen ist keine Lösung
Samstag, den 17. Januar 2009 um 14:58 Uhr
- Beispiel Hausärzte: In Kleve und im Kreis Kleve sind über 25 Praxen für Hausärzte nicht besetzt.
- Beispiel Kinderärzte: Durch einen Generationswechsel müssen in den nächsten 3 Jahren mindestens 3 Kinderärzte gefunden werden, die sich im Stadtgebiet Kleve niederlassen werden.
Den in Kleve regierenden Parteien sind die Sorgen und Nöte der Ärzte und Patienten bekannt. Die Presse berichtet regelmäßig darüber. Selbst die Vollversammlung der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer hat sich mehrfach mit der Problematik befasst.
Geschehen ist bisher nichts.
Die Verantwortlichen scheinen die sich anbahnende Krise aussitzen zu wollen.
Wir Offenen Klever stehen dafür ein, durch eine aktive Politik mit attraktiven Angeboten junge Ärzte für eine Niederlassung in Kleve zu motivieren. Denn wir wollen unseren Bürgern Kranenburger Zustände ersparen: dort versorgen ein Hausarzt und eine Kinderärztin zur Zeit die 9.500 Einwohner.
Für die „Offenen Klever“
Dr. Dr. M. Kroll
Die Offenen Klever (OK) treten zur Kommunalwahl 2009 wieder an
Aktualisiert (Freitag, den 15. Januar 2010 um 08:10 Uhr) Donnerstag, den 08. Januar 2009 um 18:20 Uhr
Seite 3 von 3


